Teil V: Das Eisberg Modell

Bei der Kommunikation gibt es viele verschiedene Ebenen, die offensichtlich nicht erkennbar sind. Es zählt mehr zu einem Gespräch als das, was wir zueinander sagen. Auch das Verhältnis zu der anderen Person, der eigene persönliche Hintergrund und das Umfeld des Gespräches hat einen Einfluss auf den Verlauf der Kommunikation. Genau diese Beziehung zwischen der sichtbaren […]
Teil IV: Das 4-Ohren-Modell nach Schulz von Thun

Das 4-Ohren-Modell ist ein bekanntes Modell von Friedemann Schulz von Thun in der Kommunikationswissenschaft. Bekannt geworden ist dieses Modell auch als „Kommunikationsquadrat“ oder „Nachrichtenquadrat”. Teilweise wird das 4-Ohren-Modell auch als „4-Seiten-einer-Nachricht-Modell“ bezeichnet. Schulz von Thun entwickelte das effektive Kommunikationstool, das, korrekt angewendet, das gegenseitige Verständnis erheblich verbessert. Das Modell erschien erstmals 1981 in Band I […]
Teil III: Sender-Empfänger-Modell nach Shannon & Weaver

Im Sender-Empfänger-Modell von Shannon und Weaver werden Botschaften oder Aussagen von einer sendenden Person zu einer empfangenden Person transportiert. Diese Botschaften müssen von der sendenden Person verschlüsselt und von der empfangenden Person wieder entschlüsselt werden. Das Sender-Empfänger-Modell sagt aus, dass Kommunikation dann erfolgreich ist, wenn die vom Sender übermittelte Botschaft beim Empfänger unverändert ankommt. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn keine Störungsquellen dazwischenkommen.
Teil II: Die fünf Axiome – Kommunikation nach Watzlawick

Der Kommunikationsexperte Paul Watzlawick hat 5 Axiome für seine Auffassung von Kommunikation entwickelt. Watzlawicks Kommunikationsmodell besteht aus diesen fünf Grundregeln. Anhand dieser Regeln können Kommunikationssituationen und daraus resultierende Missverständnisse erklärt werden.
Zudem sollen die Prinzipien helfen, die Dynamik der menschlichen Kommunikation besser zu verstehen und können in verschiedenen Kontexten, einschließlich zwischenmenschlicher Beziehungen und professioneller Interaktionen, angewendet werden. Zu beachten gilt, dass diese Axiome als Modelle dienen und nicht als universelle Gesetze betrachtet werden sollten.
Teil I: Kommunikation und Kommunikationsarten

Kommunikation ist der Kitt, der unsere sozialen Beziehungen zusammenhält, sei es im persönlichen oder beruflichen Umfeld. Adäquat zu kommunizieren ist jedoch keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Kunst, die bewusst kultiviert werden kann.
In diesem Blogartikel definieren wir „Kommunikation“ und beleuchten, was sich daran besonders herausfordernd gestaltet. Der Blogartikel „Kommunikation und Kommunikationsmodelle“ ist der erste Blogartikel dieser Reihe.
Digitale Barrierefreiheit

Digitale Barrierefreiheit bezieht sich auf die Gestaltung von digitalen Technologien und Inhalten in einer Weise, die sicherstellt, dass Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Einschränkungen gleichberechtigt darauf zugreifen und sie nutzen können.
Das Ziel ist es, eine inklusive digitale Umgebung zu schaffen, die für alle Benutzer, unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen, leicht zugänglich ist.
Medienkompetenz Blended Counseling: Ein Modell – Buchtipp
Neben der Onlineberatung wurde in den vergangenen Jahren die Idee einer Kombination von digitalen und analogen Beratungssettings in der Beratungspraxis zunehmend bedeutsamer. Blended Counseling betitelt die systemische Kombination von digitalen und analogen Settings in der Beratung. Ziel ist es, die spezifischen Vorteile der verschiedenen Beratungssettings zu nutzen. Blended Counseling kombiniert also die bewährten Methoden der […]
Psychologie Digital: Chancen und Risiken der Digitalisierung in der angewandten Psychologie – Buchtipp

Nicht lediglich unsere Arbeits- und Kommunikationsweisen verändern sich in der aktuellen von Digitalisierung geprägten Ära, sondern auch die grundlegenden Aspekte der menschlichen Psychologie. Das Buch „Digitale Psychologie“ ermöglicht einen umfangreichen Blick in die neuesten Entwicklungen an der Schnittstelle von Psychologie und Digitalisierung.
Digital Services Act – das Gesetz über digitale Dienste

Das Gesetz über digitale Dienste (englisch Digital Services Act, DSA) zielt auf ein siche(-re)res und verantwortungsvolle(-re)s Online-Umfeld ab. Die Vorschriften im Gesetz über digitale Dienste sind ein gesamtheitliches Regelwerk für die Europäische Union. Sie schützen Nutzende besser und bieten Unternehmen im gesamten Binnenmarkt Rechtssicherheit. Das DSA gilt für alle digitalen Dienste, die den Verbraucher:innen Waren, Dienstleistungen oder Inhalte vermitteln.
Effektive Zielsetzung mit dem SMART-Prinzip

In der sozialen Arbeit spielt die Setzung von klaren und effektiven Zielen eine entscheidende Rolle, um individuelle oder gemeinschaftliche Verbesserungen zu ermöglichen. Die Anwendung des SMART-Prinzips kann in diesem Bereich besonders wirkungsvoll sein, um sicherzustellen, dass die gesetzten Ziele realistisch, erreichbar und nachvollziehbar sind.