Im Februar gibt es in somedo wieder mehrere Neuerungen, die dich im Arbeitsalltag unterstützen. Die Updates verbessern vor allem die Arbeitszeiterfassung, die Personaldaten und die Übersicht in der Betreuung.
In diesem Beitrag erfährst du, was neu ist, wie die Funktionen arbeiten und welchen konkreten Nutzen sie für deine tägliche Arbeit haben.
Arbeitszeiterfassung: Update zur Berechnung der Zeitkonten
In der Personalakte kannst du mit dem Zugriffsrecht Verwaltung die Arbeitszeiten deiner Mitarbeitenden einsehen. Neu ist, dass du über den Schalter „bis einschließlich gestern“ jetzt gezielt steuern kannst, welche Ansicht du brauchst.
Du kannst dir entweder den Stand des Zeitkontos bis zum Vortag oder die Übersicht für das gesamte Jahr anzeigen lassen. So passt sich die Auswertung besser an die jeweilige Frage im Alltag an.


Das bringt dir die neue Ansicht der Zeitkonten
- Du bekommst schneller die passende Übersicht
- Zeitkonten lassen sich tagesbezogen oder jahresbezogen prüfen
- Auswertungen in der Personalakte werden flexibler
- Der Abstimmungsaufwand bei Rückfragen sinkt
Ist-Zeit an Abwesenheitstagen besser nachvollziehbar
Wenn an einem Tag mit hinterlegter Abwesenheit dennoch Ist-Zeit erfasst wurde, lässt sich diese jetzt in der Jahresansicht der Arbeitsstunden besser erkennen. Die Arbeitszeit wird direkt beim jeweiligen Abwesenheitssymbol angezeigt.
Das sorgt für mehr Klarheit, wenn Arbeitszeit und Abwesenheit an einem Tag zusammenkommen. Gerade bei der Prüfung von Einträgen hilft das, Missverständnisse schneller aufzulösen.

Dein Vorteil
- Arbeitszeit an Abwesenheitstagen ist direkt sichtbar
- Einträge lassen sich leichter nachvollziehen
- Unklare Buchungen fallen schneller auf
- Die Jahresansicht wird aussagekräftiger
Urlaubskonten einfacher und passender anlegen
Auch beim Anlegen von Urlaubsansprüchen gibt es eine wichtige Änderung. Der Urlaubsanspruch für das aktuelle Jahr wird nicht mehr automatisch gesetzt, sobald ein neues Jahr angelegt wird.
Stattdessen schlägt somedo jetzt den in der Personalakte hinterlegten Urlaubsanspruch vor. Dieser Wert kann bei Bedarf angepasst werden. So kannst du zum Beispiel Resturlaub aus dem Vorjahr direkt berücksichtigen.

Warum das im Alltag hilft
- Urlaubskonten lassen sich genauer anlegen
- Individuelle Anpassungen sind direkt möglich
- Resturlaub kann einfacher übernommen werden
- Weniger Nacharbeit bei der Jahrespflege
Automatischer Hinweis auf mögliche BEM-Gespräche
Auf dem Dashboard gibt es jetzt einen automatischen Warnhinweis für BEM-Fälle. Der Hinweis erscheint, wenn die Grenze von 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit innerhalb der letzten 12 Monate oder seit dem letzten BEM-Gespräch überschritten wurde.
So behältst du mögliche Handlungsbedarfe im Blick, ohne jeden Fall manuell prüfen zu müssen. Das unterstützt dich dabei, Personalthemen rechtzeitig zu erkennen und strukturiert zu bearbeiten.

Das bringt dir der BEM-Hinweis
- Mögliche BEM-Fälle werden früh sichtbar
- Wichtige Fristen geraten weniger leicht aus dem Blick
- Die Personalübersicht wird aussagekräftiger
- Manuelle Prüfungen werden reduziert
Betreuungsmatrix jetzt auch nach Primärbetreuer:innen sortieren und exportieren
Für die Betreuungsmatrix steht ab sofort eine Exportfunktion zur Verfügung. Du kannst die Daten entweder in der Sortierung nach Klient:in oder nach Primärbetreuer:in exportieren.
In beiden Exporten werden zusätzlich auch die Betreuer:innen ausgegeben, die bei Klient:innen nicht als Primärbetreuer:innen hinterlegt sind. Das schafft mehr Transparenz in der Verteilung von Zuständigkeiten.

Deine Vorteile beim Export
- Betreuungsstrukturen lassen sich einfacher auswerten
- Zuständigkeiten werden klarer sichtbar
- Daten können flexibel weiterverarbeitet werden
- Die interne Abstimmung wird erleichtert
Terminübersicht aus der Klient:innenakte drucken
In der Klient:innenakte gibt es jetzt eine neue Druckfunktion für die Terminübersicht. Dabei können auch die Unterschriften von Klient:innen und Betreuer:innen mit ausgegeben werden.

Das ist der konkrete Nutzen
- Terminübersichten lassen sich direkt ausgeben
- Unterschriften sind in der Druckansicht enthalten
- Dokumentation wird einfacher nutzbar
- Informationen können leichter weitergegeben oder archiviert werden